|
|
|
|
|
||
| 22. August 2008 | Der tägliche On-Line-Service für Unternehmer des Transportwesens | 03:39 GMT+2 |
|
|
||
Der Hafen von Ancona
|
Im letzten Jahrzehnt hat der Warenverkehr einen generellen Zuwachs aller Waren verzeichnen (die Tonnage ist um 50% angewachsen), flüssigen Waren (mit einem Zuwachs von über 40%) und im Container zusammengefaßten Waren (Zuwachs um 170% in Tonnen). Bemerkenswert ist auch die Entwicklung des Kohleverkehrs, der in wenigen Jahren sehr stark angewachsen ist (50%) und so eine Reihe von Investitionen in Industrie und Umwelt mit beachtlicher wirtschaftlicher Bedeutung nach sich gezogen hat. Außerdem ist der starke Zuwachs des Warentransportes auf Lkw und Lkw-Zügen (ein Anstieg von über 700% in den letzten 10 Jahren) zu bemerken; im Jahre 1995 haben ca. 110.000 Lkws/Züge mit einem Gesamtvolumen an Waren von ca. 1.400.000 Tonnen den dorischen Hafen passiert.
Dank der Verbesserung der Hafenstrukturen und der Vermehrung der
angebotenen Dienste ist der Hafen Ancona das eigentliche Griechische
Tor de Europäischen Union geworden, und zwar derart, daß
die griechischen Lkw-Fahrer die Route Ancona-Patras die "Straße
Gottes" nennen. Sie drüchen damit ihre Erleichterung
und die Anerkennung für einen Service aus, der eine Alternative
zum langen Weg am Boden durk Ex-Jugoslawien bietet und ihnen damit
Risiken, Mühe und Unsicherheiten hinsichtlich Zeiten und
Kosten erspart. |
|
|