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14 September 2021

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Originaltexte
ANITA begrüßt den freien Verkehr von Länge bis 18 Meter

Transportunito äußerte Bedenken hinsichtlich der Folgen der staatlichen Maßnahme

In Italien ist die Freizügigkeit von mit einer Länge von bis zu 18 m nach der Veröffentlichung in der Ausgabe vom 10. September des Offizier" des Gesetzesdekrets Nr. 121 "Bestimmungen dringende Investitionen und Infrastruktursicherheit, Verkehrs- und Straßenverkehr, für die Funktionalität der des Ministeriums für nachhaltige Infrastruktur und Mobilität, des Obersten Rates für öffentliche Arbeiten und der Nationalen Agentur für die Sicherheit der Straßen- und Autobahninfrastruktur"."

"Es ist - kommentierte der Präsident des Vereins Nationale Unternehmen Kraftfahrzeugverkehr, Thomas Baumgartner - von eine Möglichkeit, die ANITA seit Jahren mit großen und die eine neue Ära im nationalen Güterverkehr einöffnet. Die Erfahrungen mit Dem 2009 vom Ministerium für Nachhaltige Infrastruktur und Mobilität und von ANFIA, mit die volle Unterstützung der ANITA, hatte ihre Wirksamkeit und angesichts der hervorragenden Ergebnisse in Bezug auf die Sicherheit und Optimierung der Lasten und schließlich hat das MIMS anerkennung des Wertes dieser Innovation in diesem Sektor und insbesondere die Vorteile für die ökologische Nachhaltigkeit."

ANITA betonte, dass die Erhöhung der maximalen Länge zulässig, bei gleichem zulässigen Gewicht, verbessert die der Lade des Autoarcholats, die so transportieren kann 37 Paletten, das sind vier mehr als die Konfiguration der derzeitigen Norm, die eine höhere Effizienz im Verkehr auf Reifen und eine tendenzielle Verringerung der fahrzeuge im Verkehr und der Schadstoffemissionen.

"Es ist entscheidend", so Baumgartner weiter. zunehmend auf technologische Innovationen setzen, um der Nachfrage nach nachhaltiger Mobilität gerecht zu werden und die ehrgeizigen nationalen und europäischen Ziele und die Angleichung Italiens an das übrige Europa abzuschließen, 25,50 m langen Fahrzeugen, den sogenannten EMS oder Ecocombi, die bereits in acht EU-Ländern zugelassen sind nationalen Verkehr und die es ermöglichen würden, die weiter die Kette, mit einer Ersparnis von Fahrern, die, wie bekannt sind, sind sie in Italien und im Ausland zunehmend nirgendwo zu finden. Selbstverständlich sollten diese Mittel nur auf einer Straßen- und Autobahnnetz identifiziert und geeignet, das Zentren verbindet Produktions- und Logistikunternehmen, Zwischenhäfen, Eisenbahnterminals und Häfen, ohne jemals in städtische Gebiete einzudringen."

Trasportounito seinerseits äußerte Bedenken für die Maßnahme der Regierung zur Liberalisierung langer Sattelanhänger mehr als 15 Meter. Der Autotransportverband hat "die neuen Maßnahmen der Sattelauflieger - bemerkte Maurizio Longo, Generalsekretär von Transportunito - lösen nicht, und in der Tat erschweren, das Problem der Einheitlichkeit der Gewichte und Abmessungen im Gemeinschaft; die Benutzer nicht vorher informiert wurden. der Straße über die Verbreitung der neuen Sattelauflieger, d. h. einzigartige Stücke, nicht artikuliert, extrem lang, weil über 15 Meter, deren Gesamtfläche mit 1,6 Metern mehr insgesamt 18 Meter mit dem Haken der Zugmaschine; ist nicht wurde eine Projektion der Kosten gemacht, die auf dem Lkw, gezwungen, in die neuen Mittel zu investieren, um wettbewerbsfähig bleiben, zu einer Zeit, in der der gesamte Sektor am Rande des Risses, ganz zu schweigen von der Kapitalabschreibung der derzeitigen Sattelauflieger."

Darüber hinaus wird unter "Unitrierter Verkehr nicht verstanden, welche werden die Vorteile dieser Maßnahme sein, abgesehen von den Vorteilen für die Hersteller, da wir einen Anstieg der Zahl der Reisen nach und vor allem der Rückgang des Index des Durchschnitt jeder Ladung."

"Ohne die Kategorie zu konsultieren", klagte Longo - die minister einseitig beschlossen, eine Art von Fahrzeug, das Schwierigkeiten auf dem Markt für Verkehrsdienste durch weitere Komplikation der Straßenverkehrssicherheit auf unseren Provinz- und Gemeindestraßen sowie in der die überwiegende Mehrheit der Be- und Entladezonen, in denen die Größe der Mittel sind unvereinbar. Die Auswirkungen auf die Markt für Verkehrsdienstleistungen - schlussfolgerte der Sekretär allgemeinen Verkehr - werden die gleichen sein wie in der Vergangenheit (als man von 12,50 auf 13,60 Meter null Erhöhungen der Tarife, zusätzliche Verschuldung für den Kauf neuer Fahrzeuge und die Abwertung oder Verschrottung von alte Sattelauflieger, aber zu der Zeit waren die wirtschaftlichen Bedingungen weniger drängend und die Professionalität der Fahrer war unübersichtlich."




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