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2 November 2021

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Originaltexte
Zuschlag auf Ein- und Ausfuhrwaren für die Häfen von Genua und Savona ab 2023

Genehmigung des Haushaltsplans der Behörde für Hafensystem des Westligurinischen Meeres

Am Freitag hat der Verwaltungsausschuß der Behörde von Hafensystem des westlichen Ligurischen Meeres genehmigt die Einführung eines neuen Zuschlags auf Waren, die ab ab 2023 wird es die bisherige in Kraft treten seit Januar 2004 und gegründet von der damaligen Hafenbehörde der Genua. Die Hafenbehörde hat angekündigt, dass der neue Zuschlag einen erwarteten Umsatz von 11,8 Mio. € für die erste Periode 2023-2027, soll bereits im Oktober 2022 in Grund für den eigentlichen Anforderungsentwurf, der sich aus der Einhaltung ergibt der Ausgabenpläne der finanzierten Arbeiten. In der letzten Jahre der Zuschlag auf Waren – liest einen Bericht letzten Monat der Hafenbehörde - generiert Einnahmen für der AdSP belief sich 2017 auf knapp 5,2 Millionen Euro, auf 5,3 Millionen Euro in der 2018, 2,8 Millionen im Jahr 2019, über 1,2 Millionen im Jahr 2020 und 4,5 Millionen Millionen für 2021 geplant.

Darüber hinaus gab der Ausschuss grünes Licht für das Abonnement der Vereinbarung zwischen der Firma Autostrade (ASPI) und dem AdSP der Westligurisches Meer zusammen mit der Region Ligurien und der Gemeinde Genua über Ausgleichsmaßnahmen nach dem Zusammenbruch der Morandi-Brücke in Genua. Das Abkommen, ratifiziert vom Ministerium für Nachhaltige Infrastruktur und Mobilität, bietet zugunsten von des AdSP von ASPI einen Anteil von 75 Millionen Euro für Initiativen bestimmt sind, die mit der Behörde zu vereinbaren sind, für Förderung und Erleichterung des Zugangs zu den Häfen des Hafensystems. Weitere 100 Millionen Euro sind für Mobilitätsprojekte vorgesehen die unter anderem die Schaffung von "Pufferzonen" betreffen für schwere Fahrzeuge, sowohl in der Nähe als auch in der Ferne, von Lage entlang der Autobahnabschnitte zu den beiden Knotenpunkten Hafen. Diese Interventionen werden von Entwicklungen begleitet. technologisch, integriert in die bereits im Feld tätigen Systeme Hafen, der darauf abzielt, Beförderer zu Häfen zu begleiten, mit das Ziel, Anschläge und Bewegungen von Fahrzeuge, Personen und Güter.

Der Ausschuss genehmigte auch einen Beitrag von 230 Tausend Euro in zugunsten der CULP-Gesellschaft "Pippo Rebagliati" aus Savona für die Kosten der Wiederbeschäftigung von Personal, das nicht für die Durchführung geeignet ist des Hafenbetriebs und ein Beitrag von 47 Tausend Euro für die Schulungskosten im Zeitraum Januar-Juli 2021.

Schließlich billigte der Ausschuss den Jahresabschluss 2022 der Hafenbehörde, die Einfahrtsprognosen von 1,10 vorliegt Milliarden Euro und Ausgaben für 1,18 Milliarden Euro mit ein Überschuss von -86,4 Millionen Euro, der trug zum Abbau der Verwaltungsüberschüsse bei, die von rund 300 Millionen Euro im Jahr 2017 auf 55,9 Millionen Euro im Jahr 2022 erwartet.

Der AdSP legte fest, dass Kapitaleinnahmen (986 B. Mio. Euro) stammen weitgehend aus Übertragungen der Staat (621,8 Mio. EUR, davon 600 Mio. EUR für die Finanzierung des neuen Staudamms von Genua durch das Ministerium B. nachhaltige Infrastruktur und Mobilität) und für 61.3 Millionen aus Transfers aus der Region Ligurien. Sie sind auch geplante Darlehensfinanzoperationen in Höhe von 302,8 Mio. EUR. Auf der Ausgabenseite sieht der Haushaltsplan 2022 laufende Ausgaben vor, die belaufen sich auf 78,2 Mio. EUR und teilweise auf Investitionen, die betragen 1,09 Mrd. €. Es gibt auch 23.6 Aufwendungen in Millionenhöhe für die Anschaffung von Supportleistungen technische (Entwürfe, vorbereitende Studien und Überprüfungen) und 30 Millionen euro für Einsätze im Marinereparaturgebiet von Genua.

Neben den großen Werken des Außerordentlichen Programms – weiter spezifiziert der AdSP - unter den Investitionen plus Wesentliches des ordentlichen Programms umfasst den Erwerb von VIO-Flächen (5,3 Millionen Euro) für die Realisierung des Projekts in Bezug auf den Eisenbahnterminal, der dem Hafen von Savona Vado angegliedert ist; die letzte Tranche des Immobilienerwerbs im Stadtteil Gheia in Vado Ligure (600 Tausend Euro) gemäß der Vereinbarung von Programm der ehemaligen Hafenbehörde von Savona im Rahmen der Realisierung der Vado Ligure Plattform; das öffentlicher Beitrag zur Deckung der Investitionsoffensive Vorbereitung der Ausschreibung für die Konzession der Dienstleistung der Einzugsgebiete von Trockendock (10 Millionen Euro).

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