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22 Februar 2021

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Originaltexte
SEA Europe vertraut darauf, dass die neue Handelsstrategie der EU Schutz der europäischen Schiffbauindustrie

Tytgat: Der Verein freut sich auf die Arbeit engen Kontakt mit der EU-Kommission, um die erforderlichen "autonome" Werkzeuge

"Trotz zahlreicher Erklärungen und Verpflichtungen Europa der Sektor der maritimen Technologien, und insbesondere Schiffbau, wartet noch auf Maßnahmen eine verglasende Rechtslücke in der Handelsschutzinstrumente, die seit mehr als drei Jahrzehnten die Schiffbauindustrie daran gehindert, sich vor unlauteren Geschäftspraktiken." Christophe prangerte es an Tytgat, Generalsekretär der SEA Europe, der Europäischen Vereinigung Schiffbauindustrie, kommentiert die neue Überprüfung der EU-Handelspolitik am Donnerstag angenommen der Europäischen Kommission, eine neue Strategie - erläuterte die EU-Handelskommissar Valdis Dombrovskis, der angenommen, weil "um die Wiederherstellung der Wachstum und die Schaffung von Arbeitsplätzen nach der Pandemie, wir müssen auf einen offenen und regelbasierten Handel zählen können."

Hervorhebung, dass Produktionskapazitäten im Feld maritime Nein-Seefahrt sind für die strategische Autonomie Europas und für die Ambitionen der EU, eine doppelseitige Revolution "grün", dass digital, Tytgat wies darauf hin, dass, wie von SEA Europe in ihrer Antwort auf die Konsultation über die Überprüfung der EU-Handelspolitik, unlauteren kommerziellen Tätigkeiten, die sich mit dem Ausbruch der Covid-19-Pandemie, das Überleben der europäischen maritimen Technologieindustrie, insbesondere in mangels strategischer und spezifischer Lösungen zur Gewährleistung der Bedingungen im Schiffbausektor und für Schutz des Handels vor grassierendem Wettbewerb aus Ostasien.

"Bereits 1988", erinnerte der Generalsekretär der Seeeuropa - die damalige Europäische Kommission kündigte Maßnahmen an gegen Handelsverzerrungen durch Werften Asiaten, zugegeben, dass -- sagte Tytgat in Bezug auf die außenpolitische Leitlinien für den Bereich der Außenpolitik Schiffbauprojekte, die von der EU-Kommission am 23. März 1988 in im Hinblick auf konkrete Verhandlungen gegen Japan und Südkorea -- "konnte sich nicht weigern, ermöglichen es dieser Industrie (Schiffbau), sich mit Waffen Handelsverteidigung, die anderen Branchen zur Verfügung stehen." Leider -- beklagte Tytgat -- keine dieser Aktionen angekündigt wurde oder nie eingetreten ist. Was für eine Folge - beschuldige den Generalsekretär der SEA Europa - Europa hat seinen Sektor der Bau von Handelsschiffen und hat einen Teil der Offshore-Bau zum Nutzen Asiens und setzt sich gefährlichen Schwachstellen und Abhängigkeiten von Asien. Mit Covid-19 - tytgat - der Rest des strategischen Sektors von der der europäischen Schiffbauindustrie gefährdet ist, und gesamte Lieferkette."

SEA Europe ist jedoch zuversichtlich, dass die neue von der EU im Bereich des Handels angenommen werden, können diese Fehler und der Verein bedankte sich für das feste Engagement von der Europäischen Kommission in der "Entwicklung ihrer eigenen Instrumente zum Schutz europäischer Unternehmen vor Geschäftspraktiken unlauteren Maßnahmen" und bei der Nutzung "autonomer Instrumente zur erforderlichenfalls die Interessen der EU zu verfolgen." "MEER Europa - betonte Tytgat - ist fest davon überzeugt, dass die neue Handelsstrategie und das kommende neue EU-Instrument in ausländische Subventionen geben den richtigen politischen Impuls damit die Europäische Kommission endlich ihre Verantwortung für das Schließen spezifischer Lücken in der Rechtsinstrumente für handelspolitische Schutzinstrumente für den Sektor Schiffbau und daher - spezifiziert Tytgat - erwartet und freut sich auf die enge Zusammenarbeit mit der Europäischen Kommission die notwendigen "autonomen" Instrumente zu Sicherung und Förderung der Grundlagen der maritimen Industrie europäisch. Diese Grundlagen der maritimen Industrie - abgeschlossen Tytgat - sind entscheidend für strategische Autonomie, Innovation und nachhaltiges Wachstum Europas."




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