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25 November 2021

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Originaltexte
Der Plan des Bundesrates zur Beschleunigung der Verlagerung des Güterverkehrs von der Straße auf die Schiene

Vorkehrungen für eine Anpassung der Schwerverkehrssteuer leistungsgerecht

Die Bundesregierung will die Verlagerung des Güterverkehrs von der Straße auf die Schiene und Zu diesem Zweck beschloß er eine Reihe von Maßnahmen, darunter eine Anpassung der Leistungsabhängige Schwerverkehrssteuer (TTPCP). unter Hinweis darauf, dass diese Steuer, die auf den Euro-Vorschriften für Gase beruht, Einleitung zur Verringerung von Luftschadstoffen, zur schrittweisen Modernisierung der Flotte schwerer Nutzfahrzeuge beigetragen hat, Der Bundesrat hat angekündigt, sich neu zu orientieren schrittweise die Steuer nach den CO2-Emissionen der Lkw, woraus sich Vorteile für den Klimaschutz ergeben.

Darüber hinaus soll geklärt werden, innerhalb welcher Grenzen die Freistellung aus den TTPCP-Fahrzeugen, die mit alternativen Antrieben ausgestattet sind (elektrisch, Wasserstoff) weil, für den Umbau des Parks Der Verkehrssektor braucht Sicherheit in der Planung. An das Eidgenössische Umweltdepartement, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) wird beauftragt, bis Mitte 2023 eine Entwurf, der zur Neuausrichtung der Steuer.

Der Bundesrat wird unter anderem beschlossene Massnahmen vorschlagen, Verlängerung bis 2028 mit einer jährlichen Zahlung von 20 Millionen Schweizer Franken, finanzielle Unterstützung für die Autobahn Personenverkehr (Rola), der den Transport von Ganzen auf der Schiene ermöglicht LKW durch die Schweiz, Unterstützung, deren Frist ist derzeit für Ende 2023 angesetzt. Der Bundesrat erklärte dass es bis 2028 möglich sein wird, die aktuelle schienenfahrzeuges Material ohne große Investitionen und Angebote im Nicht-Kombiverkehr können erweitert werden begleitet, während Ende 2028 das Rola-Angebot gestrichen würde ewig.

Neben anderen Initiativen zur Nutzung des zusätzlichen Potenzials von Transfer entlang des Nord-Süd-Eisenbahnkorridors möglich, es wird erwartet, dass entlang der Zugangswege zu Alptransit geschaffen wird ausreichende Umleitungskapazität bei Baustellen, mit Transitmöglichkeiten entsprechend dem aktuellen Bedarf in aus Länge und Gewicht der Züge. Dies würde eine bessere Ausschöpfung des Potenzials der Achse Infrastruktur Alptransit durch die alpenquerenden Achsen des Gotthards und der Lötschberg, der derzeit durch die Präsenz behindert wird von Baustellen und unzureichende Harmonisierung der Gleise bis internationale Ebene.

Mit diesen Vorschlägen hat der Bundesrat betonte, dass, wenn in den letzten zwei Jahren die Übertragung der alpenquerender Güterverkehr von der Straße auf die Schiene verzeichnen weitere Fortschritte und die Schiene hat den höchsten Anteil erreicht hoch seit 25 Jahren, während LKW-Transite sank auf etwa 900 Tausend pro Jahr, war es jedoch nicht das Transferziel von 650 Tausend wurde erneut erreicht Durchgänge. Daher die Entscheidung, neue Maßnahmen zu ergreifen.

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