
Die Italienische Konföderation der Reedereien brachte ihre Wertschätzung zum Ausdruck
für die Klarstellungen des Meeresumweltamtes und der
Generaldirektion für Kreislaufwirtschaft und Wiedergewinnung des Ministeriums
Umwelt und Energiesicherheit zu diesem Thema
auf die Anwendung der Europäischen Richtlinie 2019/883 und ihrer
Nationale Durchführungsgesetzgebung (Gesetzesdekret 197/2021)
bezüglich der Hafenaufnahmeeinrichtungen für die Lieferung von
von Abfällen, die von Schiffen erzeugt werden. Confitarma wies darauf hin, dass "die
Ministerielle Klarstellungen, bereitgestellt mit einem spezifischen Rundschreiben, das veröffentlicht wurde
Gestern auch als Antwort auf einige Fragen, die von unserem
Vereinigung, bietet den Hafensystembefugnissen und
an die Hafenbehörden genaue Hinweise auf die richtige
Auslegung der Gesetzgebung, die eine Intervention darstellt
Besonders bedeutsam geht das in Richtung der Sicherstellung
Gewissheit des regulatorischen Rahmens und zur Überwindung von Unstimmigkeiten
Anträge, die im Laufe der Jahre zwischen den verschiedenen Flughäfen registriert wurden
Profile, die auch Thema von
besondere Aufmerksamkeit auch von der Europäischen Kommission".
Confitarma hofft, "dass diese Anzeichen möglich sind
Sicherstellen Sie eine einheitliche Anwendung der Gesetzgebung während der gesamten
Staatsgebiet und Vertrauensquellen, dass die zuständigen Behörden
Umgehend mit der Anpassung ihrer Maßnahmen fortfahren
Verwaltungspersonal. Dies erlaubt – angemerkt die
- um bestimmte Situationen zu beheben, in denen Nutzer der
Dienst wird unfair bestraft, während sie sicherstellen
Höhere Effizienz, Transparenz und Nachhaltigkeit des Systems.
Klare, bestimmte und gleichberechtigte Regeln für alle stellen tatsächlich eine
Grundlegendes Element für die Wettbewerbsfähigkeit des Systems
Italienischer Hafensektor sowie eine wesentliche Voraussetzung für die Zusammenlegung
Umweltwirksamkeit, wirtschaftliche Nachhaltigkeit des Dienstes und
Qualität der den Nutzern erbrachten Dienstleistungen".