
Im zweiten Quartal dieses Jahres wurden die Hafenterminals der
Die deutsche Gruppe HHLA bearbeitete den Containerverkehr in Höhe von
auf 1,50 Millionen TEU, mit einem Rückgang von -8,0 % gegenüber dem entsprechenden
Zeitraum 2025. Die Terminals des Unternehmens allein im Hamburger Hafen
1,41 Millionen TEU (-8,0 %) abwickelten, während der Verkehr
in ausländischen Terminals betrug er 85.000 TEU (-8,6 %). Zusätzlich,
während des Zeitraums bearbeitete die HHLA intermodalen Verkehr in Höhe von
496.000 TEU (-1,0 %).
Im Zeitraum April bis Juni 2026 erzielten die Umsätze des deutschen Unternehmens
Es entsprach 460,0 Millionen Euro (+2,5 %), davon 449,8 Millionen Euro
Generiert durch Hafenaktivitäten (+2,4 %). Betriebskosten
es belief sich auf 397,9 Millionen, was einem Anstieg von mehr als
verstärkt durch +5,7 % durch den deutlichen Anstieg der Ausgaben
für Personal (185,3 Millionen €, +6,2 %) und das starke Wachstum von
Materialkosten (€157,0 Mio., +6,3 %). EBITDA war
von 79,0 Millionen Euro (-12,2 %) und ein EBIT von 20,8 Millionen Euro, mit Beiträgen aus
Die Hafenaktivitäten beliefen sich auf 71,8 Millionen
(-14,8 %) und 16,5 Millionen (-62,2 %). Das Ergebnis nach Steuern ist
negativer Zustand und entspricht -2,3 Millionen Euro im Vergleich zu einem
Gewinn von 18,9 Millionen Euro im zweiten Quartal 2025.