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11 Mai 2022

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Originaltexte
FEPORT, die Installation, Verwaltung und Wartung von Kaltbügelanlagen müssen von den Institutionen getragen werden Öffentlich

Für den Verband können die Terminalbetreiber sie auf freiwillige Basis, wenn es einen Return on Investment gibt

FEPORT, der Verband, der Hafenterminalbetreiber vertritt Europäische Privatpersonen, ersuchte den Ausschuss für Verkehr und Fremdenverkehr (TRAN) des Europäischen Parlaments Infrastrukturverordnung für alternative Kraftstoffe (AFIR) welcher Hafen-Stakeholder verantwortlich ist Installation von Kaltbügelsystemen in Häfen, die es Schiffen ermöglichen, sich an das landgestützte Stromnetz anzuschließen und die On-Board-Motoren auszuschalten, um erhebliche Treibhausgasemissionen.

Der Verband hat hervorgehoben, dass bei der Umsetzung einer Richtlinie ehrgeizig mit dem Ziel der Installation von Kaltbügelsystemen ist Es ist von wesentlicher Bedeutung, dass die finanziellen und operativen Verantwortlichkeiten der Jede betroffene Partei ist klar definiert. Dazu Der FEPORT stellte klar, dass in Anbetracht der Operative Komplexität und die erforderlichen Finanzmittel, um die Installation dieser Systeme und anderer Infrastrukturen für alternative Kraftstoffe, Hafenbehörden und Das von den Mitgliedstaaten unterstützte Hafenmanagement sollte Verantwortlich für die Installation, Verwaltung und Wartung von Diese Systeme können Terminalbetreiber zwar anbieten Kaltbügeln auf freiwilliger Basis, wenn ein Return on Investment.

Die Föderation hat jedoch festgelegt, dass der Erfolg des Plans Die Installation dieser Systeme hängt von der Einbindung vieler Stakeholder, auch von Unternehmen Seeschifffahrt, lokale Behörden, Hafenbehörden und Elektrizitätswerke. Schließlich, so FEPORT, zu vermeiden Verschwendung öffentlicher Mittel, die "Fit for 55"-Gesetzgebung sollte ausreichende Zusicherungen enthalten, dass die angebotene Infrastruktur wird tatsächlich von Schiffen genutzt, die Häfen anlaufen der EU.






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