
Wie der europäische Verband der Reeder, die Welt
Shipping Council (WSC), der Verband, der den Hauptverband vertritt
Globale Containerschifffahrtsunternehmen schätzten die
Strategien für die maritime Industrie und Häfen vorgeschlagen von der
Europäische Kommission
(
von
4
März 2026). Unter den angekündigten Maßnahmen und Maßnahmen ist die WSC
Besonders begrüßte er die starke Betonung der Bekämpfung
Organisierte Kriminalität und Türschutz
durch Unterstützung von Partnerschaften
und Zwei-Wege-Teilung
von Informationen zwischen Behörden, Reedereien und
andere Industriepartner. "Häfen und Lieferketten
- bemerkte den Präsidenten und CEO der WSC, Joe
Kramek – sie sind nur so sicher wie ihr schwächstes Glied. Ohne
Eine starke öffentlich-private Partnerschaft und kohärente Umsetzung in
in allen Mitgliedstaaten wird sich die kriminelle Aktivität verschieben
einfach woanders. Jüngste Ereignisse sind wieder einmal
wurde daran erinnert, dass Europas maritime und handelsübliche Resilienz
erstreckt sich weit über seine Küsten hinaus. Strategien, die zu Recht anerkannt sind
Die Bedeutung der sicheren Passage entlang der Hauptstraßen
Seewege, um den Handel am Laufen zu halten".
Darüber hinaus schätzte der WSC die Unterstützung für die Dekarbonisierung
Maritim in beiden Strategien, die gestern vorgestellt wurden. «Die Verpflichtung
auf eine globale Maßnahme durch die International hin
Die maritime Organisation – stellte Kramek fest – ist unerlässlich und
Maßnahmen zur Überprüfung von EU-Maßnahmen zu unterstützen
doppelte Zahlungen". Für den WSC ist es ebenfalls positiv
Der Fokus der Hafenstrategie liegt auf der Verfügbarkeit von
von erneuerbaren Meerkraftstoffen bis zu einem Ansatz, der auf dem basiert
Verfügbarkeit verschiedener Kraftstoffarten und
Die Beschleunigung der Einrichtung von Einrichtungen in Häfen zu
Schiffe mit Strom an Land zu versorgen. 'Der Transport von
Linienschiffe – wie Kramek anmerkte – haben über 125 Schiffe investiert
Milliarden Euro in mehr als 1.100 Dual-Fuel-Schiffen
geliefert oder bestellt. Die Hafeninfrastruktur muss
bis zu den Investitionen in die Flotte, die Versorgung von
Kraftstoffe und Elektrifizierung".
Laut WSC ist die Anerkennung in der Strategie
Die maritime Industrie hat die Notwendigkeit, das zu vereinfachen
Anforderungen des ETS-Emissionshandelssystems
Die EU-Seeverordnung und die FuelEU-Seeverordnung sind sehr
bewundernswert.
Allerdings hat auch der Weltschifffahrtsrat Schwächen identifiziert
in den beiden Strategien, die laut der Assoziation nicht
ausreichend aufmerksam auf die Vereinfachung des Handels
um die Wettbewerbsfähigkeit der EU zu unterstützen.
"Linienschiffstransportdienste – erklärt die
WSC – jährlich rund 2,5 Billionen Euro im Handel
EU-Gewerkschaften, doch Schiffe können es trotzdem sein
Erforderlich, bis zu 1.200 Informationsstücke für eine einzelne einzureichen.
Hafenbesuche, von denen viele durch nationale Vorgaben auferlegt werden.
Die vollständige Umsetzung des EU-Maritimen Einzelfensters,
geplant für letzten August, könnte etwa sparen
2,2–2,5 Millionen Arbeitsstunden pro Jahr. Seehandel
- Die bekannte Assoziation – steht immer noch im Konflikt mit
Zollbarrieren an den Außengrenzen, was den Handel ermöglicht
der Handel innerhalb Europas ist schwieriger als der
notwendig". "In einem echten Binnenmarkt – betonte er
Kramek – der Transport von Waren per Schiff innerhalb Europas
Es sollte so reibungslos ablaufen wie der Straßenverkehr. Reduzieren
Zollbarrieren und administrative Belastungen innerhalb der EU wären eine der wichtigsten
Schnellere Wege, die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken
und wir würden klarere Maßnahmen in diesem Bereich begrüßen.
Feld".