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14 Juni 2022

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Der lange soziale Frieden auf den Docks wird wahrscheinlich enden Deutsch

Freitag ver.di unterbricht Verhandlungen mit ZDS in der Erwägung, dass das vorgelegte Angebot weit unter die Garantie von Beibehaltung des Reallohns

Verhandlungen über die Verlängerung des Arbeitsvertrags der Arbeitnehmer der Deutsche Häfen sind nach Freitag zum Erliegen gekommen, anlässlich der dritten Verhandlungsrunde in Hamburg hat die Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe (ZDS) der deutschen Häfen hatte sie sich mit einem Angebot präsentiert, das ihr Die Mitteilung würde den Forderungen der Gewerkschaft in vollem Umfang entsprechen. Dies war nicht der Fall: Nach zehnstündigen Diskussionen Am späten Abend beschloss die Gewerkschaftsorganisation ver.di, die Verhandlungen zu unterbrechen, da der Vorschlag unzureichend ist.

ZDS-Angebot sieht eine Erhöhung der Vergütung vor Stundenlohn von 0,90 Euro und eine Erhöhung des Jahresgehalts um 600 Euro Euro für Arbeitnehmer, die im Containersektor arbeiten. Außerdem Zulagen werden bereitgestellt, um die Auswirkungen zu mildern des Anstiegs der Lebenshaltungskosten, die - der Verband hat angegeben - entsprechen 1.000 Euro für Arbeitnehmer in der Container und 500 Euro für die anderen Wirtschaftszweige. Dieses Angebot entspreche einer Erhöhung der Jahresgehalt von +7,8% bzw. +6,0%. Für den Chef ZDS-Verhandlungsführerin Ulrike Riedel mit diesem Vorschlag Der Hafenverband hat die Anträge der Arbeiter.

Für die Gewerkschaft hingegen ist das Angebot unzureichend in Wie viel - erklärt ver.di - übersetzt sich in Erhöhungen der Jahresgehalt von +4,95% für Arbeitnehmer in der Container und +3,75% für Arbeitnehmer in anderen Sektoren, erhöht die - spezifiziert die Gewerkschaft - in einigen Fällen auch Senken. "Dieses Angebot", verurteilte der Vertreter. der Gewerkschaft Maya Schwiegershausen-Güth - ist weit darüber hinaus unterhalb der Garantie der Aufrechterhaltung des Reallohns, die von ver.di unter Berücksichtigung der aktuellen Wachstumsrate von +7,9% der Preise und ist für die Arbeitnehmer inakzeptabel."

Diese diametral entgegengesetzte Bewertung des Vorschlags advanced by ZDS stellt ein weiteres Zeichen für eine mögliche Knacken des sozialen Friedens an den deutschen Docks durch Jahrzehnte und unterbrochen am Donnerstag durch einen Arbeiterstreik Ports, die in der letzten Schicht der Arbeit im Hinblick auf die Verhandlungen des nächsten Tages. Um weitere Stillstände zu vermeiden von der Aktivität haben sowohl ver.di als auch ZDS die Möglichkeit einer neuen Verhandlungsrunde startete bereits in den kommenden Tagen.






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